Weil wir in LA anscheinend zu viel Langeweile hatten, haben wir uns nun doch entschieden, nicht nur in Kalifornien zu bleiben. Trotz des Wetterberichts – der eine kalte Wetterfront mit bis zu minus 5 Grad vorhersagte – wollten wir uns den Grand Canyon und Las Vegas in Arizona und Nevada nicht entgehen lassen.
WeiterlesenAufgewacht sind wir von lautem Gesang von Ariana Grande und Mariah Carey – der Ton kam von unten aus einer China-Bar im Hotel, wo für die heutige Travestie-Show geprobt wurde. Das Chillen auf der Terrasse versprach also, sehr amüsant zu werden!
WeiterlesenVom Tisch aus können wir das Spektakel perfekt beobachten. Und trotz meines anfänglichen Kopfkinos wegen des Salons müssen wir irgendwann einfach nur noch herzlich lachen. Es ist absolut amüsant zu sehen, dass zehn Kinder ganze 20 Minuten brauchen, um zwei Cheeseburger, eine Pommes, ein Eis und eine Cola über die Theke zu schieben. Aber hey: Essen für zwei Personen für gerade mal 20 Dollar. In Kalifornien! Ein Weihnachtswunder.
WeiterlesenAmerikanische Taxifahrer sind definitiv ein eigenes Kapitel wert.Am Ende stellte sich heraus, dass nicht der Tesla das Problem gewesen war, sondern die Fahrweise des ersten Fahrers.Trotzdem lautet meine persönliche Erkenntnis des Tages:Setz dich niemals ganz hinten in einen Tesla, wenn du einen empfindlichen Magen hast.
WeiterlesenMit dem Plan C mache ich mir aber erst mal keine Gedanken. Wenn die beiden anderen Pläne nicht funktionieren sollten, würde mich das auch sehr freuen diese Erfahrung zu sammeln und dazu ausreichend zu recherchieren und zu berichten. So auf geht’s! Die Mopeds sind schon verschifft, wir treffen uns in LA zu Weihnachten.
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